Medienmitteilung 14. Juni 2026
Erstes Wochenende ohne grössere Zwischenfälle
Sonniges Wetter und keine Verzögerungen
Das erste Wochenende des Appenzeller Kantonalturnfests ist vorbei. «Wir sind sehr glücklich und zufrieden», sagte Silvan Buff, der Leiter des Führungsausschusses, kurz nach dem letzten Rangverlesen am Sonntagabend. Man habe keine grösseren Zwischenfälle zu verzeichnen gehabt – weder bei den Wettkämpfen noch neben den Sportanlagen. Es sei im Grossen und Ganzen ein sportlicher und friedlicher Anlass gewesen, ergänzt Buff. Am Sonntag sei mit den Wettkämpfen der Jugend ein besonderer Höhepunkt zu verzeichnen gewesen. Die Zeitpläne waren eng getaktet. Es sei dank der guten Arbeit der Richter, der Spielleiter und Helfenden aber zu keinen markanten Verzögerungen gekommen, blickt Silvan Buff zurück.
«Wir bedanken uns ganz herzlich»
Rund 1500 Turnende aus der Deutschschweiz hielten sich am ersten Wochenende in Herisau auf. Von wunderbaren Erlebnissen und Emotionen sprach Sarah Egli, Mitglied des Führungsausschusses, schon am Samstagnachmittag beim Apéro, zu dem Partner, Gäste aus Sponsoren- und Stiftungskreisen, Verbänden, Vereinen sowie der Politik eingeladen waren. «Neun Trägervereine aus sieben Gemeinden: ein Modell mit Zukunft», sagte sie. Hinter jedem Event dieser Grösse würden viele Menschen stehen, die vor, während oder nach dem Anlass Unterstützung in verschiedener Form zukommen lassen würden. «Wir bedanken uns ganz herzlich.»
Grösster Muki-Auftritt aller Zeiten
Die Teilnehmenden der Sponsoreneinladung kamen in der Eishalle des Sportzentrums in den Genuss von drei Spezialaufführungen: mit der Teamaerobic-Gruppe des TV Waldstatt, der Vereinsgeräteturnriege des TV Urnäsch und dem wahrscheinlich grössten Muki-Auftritt aller Zeiten im Appenzellerland: 103 Knirpse und ihre Mütter (sowie einzelne Väter) bereiteten mit ihren Tüchlein und Bewegungen grosse Freude. Ein, zwei Tage könne man jetzt etwas «durchatmen», meint Silvan Buff. Dann heisse es aber für die 13 Mitglieder des Organisationskomitees und die rund 80 Personen des erweiterten OKs, den Blick und die Arbeiten Richtung zweites Wochenende zu richten. Dann wird die Präsenz im Ebnet und im Sportzentrum noch intensiver werden: Rund 6300 Turnerinnen und Turner werden erwartet. (pd)